Standort Roth
Wirtschaftliche Lage
Roth gehört zur Wirtschaftsregion Nürnberg und zählt damit zum Einzugsgebiet von einem der zehn größten Wirtschaftsräume in Deutschland. Über Straße, Schiene und Wasser ist der Standort optimal zu erreichen und bestens in die Infrastruktur des Großraums integriert.
Standortvorteile
Roth gehört zur Wirtschaftsregion Nürnberg und zählt damit zum Einzugsgebiet der zehn größten Wirtschaftsräume in Deutschland. Über Straße, Schiene und Wasser ist der Standort optimal zu erreichen und bestens in die Infrastruktur des Großraums integriert.
Die günstige geografische Lage des Standortes Roth stellt den größten Vorteil für die bereits bestehenden Firmen und die neue Unternehmensansiedlungen in unserer Region dar. Aber auch die hervorragende Verkehrsanbindung unserer Region an das Straßennetz kreuzende Bundesautobahnen A6 und A9, ein interessanter Firmen- und Branchenmix aus großen und weltweit agierenden modernen Unternehmen, mittelständischen Betrieben und Kleinunternehmen, eingebettet in das Fränkische Seenland, das verschiedene Erholungsmöglichkeiten bietet, kombiniert mit hohem Freizeitwert der Region und einem abwechslungsreichen Kulturprogramm, das für die Erholung von der Arbeit sorgt - so könnte man die Vorteile des Standortes Roth für unsere Unternehmer und Arbeitnehmer in wenigen Worten beschreiben.
Roth bietet aber mehr. So wurde die UnternehmerFabrik Landkreis Roth GmbH eigens zur Wirtschaftsförderung errichtet. Sie ist Knotenpunkt, Informationspool und Ansprechpartner für die Firmen und Unternehmer in der Region. Dort erhalten Sie Unterstützung bei Ansiedlung, Existenzgründung und Beratung über mögliche Förderprogramme. Schauen Sie einfach rein unter der Website der UnternehmerFabrik.
Industrie- und Gewerbegebiet
Über die Grenzen hinaus ist die Stadt Roth für ihre Industrie- und Gewerbevielfalt bekannt. Heute ist Roth Sitz einer vielfältigen Unternehmenswelt, zu der auch mehrere international bekannte Firmen und Unternehmen angehören.
Dadurch werden eine Vielzahl von Arbeitsplätzen geschaffen und erhalten. Allein seit 2011 stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse um über 220 auf insgesamt 9.313. (Stand: 30.06.2013)
Gewerbe-Grundstücke
Hier finden Sie die stets aktuelle Übersicht der Unternehmerfabrik zu Gewerbeflächen in Roth und Umgebung.
Hafen in Roth
Mit einem Vertrag zwischen dem Freistaat Bayern und der Stadt Roth über „Planung, Erschließung, Errichtung und Betrieb eines Hafens am Main-Donau-Kanal in Roth“ wurde die „Süderweiterung“ des Hafens Nürnberg offiziell beurkundet.
Seit der Aufstellung des Betriebsgebäudes im Hafen Roth und dem Bau der Kranbahn, grenzt der Hafen Roth seit 1988 direkt an das Industriegebiet „An der Lände". Auf einer Fläche von ca. 15 Hektar haben sich dort neben zahlreichen Betrieben auch Speditionen, Handel- und Produktionsbetriebe angesiedelt, die vor allem den Gütertransport über den Wasserweg nutzen.
Flusskreuzfahrtschiffe können an zwei Personenanlegestellen (NORD: bis 110 m Länge, SÜD: bis 135 m Länge) anlanden. Entsprechende Vor- und Bushalteplätze bieten Platz zum Aus- und Einsteigen der Gäste.
Die Häfen Roth und Nürnberg, zusammengeschlossen in die Hafen Nürnberg-Roth GmbH, gehören zu den wichtigsten Güterumschlagplätzen am Main-Donau-Kanal. Gemeinsam übernehmen sie eine Brückenfunktion an der leistungsstarken Wasserstraße. Zu den wichtigsten Umschlagsgütern gehören Steine, Erden und Baustoffe, Erz und Metallabfälle, Düngemittel, Nahrungs- und Futtermittel, Erdöl und Mineralerzeugnisse.
1987, fünf Jahre vor der endgültigen Fertigstellung des Main-Donau-Kanals, wurde der Hafen Roth als zweiter Betrieb in das Güterverkehrszentrum Hafen Nürnberg integriert.
Ihre Ansprechpartner
Schiffsanlegungen:
Tanja Muskat
Telefonnummer: 09171 848-213
Betreuung von Schiffsgruppen:
Anke Freiman
Telefonnummer: 09171 848-514
Metropolregion
Die Metropolregion Nürnberg liegt im sogenannten „Pentagon“ zwischen London, Hamburg, München, Mailand und Paris und damit im Kernraum der Wirtschaftskraft Europas.
Hier kreuzen sich Fernstraßen und Schienenwege kontinentaler Magistralen: Von der Ostsee nach Italien und von den großen Ballungszentren im Nordwesten Europas nach Südosteuropa. Der Main-Donau-Kanal schließt die Metropolregion an die wichtigste europäische Wasserstraße an, die über Main und Rhein bis nach Rotterdam reicht sowie über die Donau bis zum Schwarzen Meer.
Die Metropolregion Nürnberg sieht sich als lebenswerter Gegenentwurf zu den Megacities, die überall auf der Welt entstehen. Städtische und ländliche Räume bringen ihre ganz unterschiedlichen Stärken und Vorteile gleichberechtigt ein und bilden so eine Heimat für Kreative. Die Metropolregion bietet die Vorteile und Funktionen einer Großstadt, aber ohne deren negative Nebeneffekte, wie Verkehrschaos, Umweltverschmutzung, explodierende Immobilienpreise und soziale Spannungen. Polyzentrale Strukturen mindern den Druck auf Infrastruktur und Umwelt, steigern die Vielfalt und Lebensqualität im Großraum und machen die Metropolregion Nürnberg gerade auch für Familien äußerst attraktiv.