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Musical "Rother Lippen soll man küssen"
Erstelldatum27.01.2026
Verliebte Seelen, charmante Charaktere und mutige Helden, eine aufregende Story und hinreißende Songs: Damit verzaubern Musicals ganze Generationen. Auch in Roth, wo von 13. bis 15. Februar 2026 mit „Rother Lippen soll man küssen“ die bereits siebte stadteigene Musicalproduktion zur Aufführung kommen wird. In Zusammenarbeit von Stadtorchester Roth, Musical Stage und Musicalcompany der Orchesterschule, Lionsclub Roth-Hilpoltstein und Kulturfabrik ist jetzt ein neues Stadt-Roth-Musical entstanden, das wieder mit einer rasanten Geschichte, tollen Hits und einer schönen Inszenierung in seinen Bann zieht. Das gesamte Musicalteam freut sich sehr, dass mit „Rother Lippen soll man küssen“ abermals ein neues Musical in Eigenregie aufgeführt werden kann. Das Publikum wird dabei in die Zeit des Wirtschaftswunders entführt – mitten hinein in die lebendige Rother Fabrikgeschichte, in der Arbeit reichlich vorhanden ist und fleißig produziert wird.
Große Liebe und Lametta
Nach den 1920er-Jahren, in denen die vorherige Musical-Produktion „Teufelsroth“ spielt, geht es in „Rother Lippen soll man küssen“ – Cliff Richard lässt grüßen – in die 1950er-Jahre. Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zweier Rother Firmen, beides Weihnachtsschmuck-Hersteller. Lametta aus Roth ist äußerst beliebt, genug Arbeit ist für alle da und man produziert schon jetzt fleißig für Weihnachten. Eine große Überraschung für die Belegschaft ist die Rückkehr der Geschwister Eva und Heinrich, die einige Jahre im südamerikanischen Ausland verbracht hatten, aber nicht viel darüber erzählen wollen – auch nicht beim großen Fest, das extra für sie veranstaltet wird. Das weckt die Neugier der anderen erst recht, es wird spekuliert, in Fernweh geschwelgt und auch ein wenig geneckt – bis am Morgen ein Maschinenschaden in der Fabrik entdeckt wird. Jetzt steht die Arbeit still und der Liebesreigen beginnt, und bis der Bürgermeister den Schadensverursacher gefunden hat, vergehen äußerst schöne Stunden im städtischen Flussfreibad. Musikalisch getragen wird das Ganze von beliebten Hits und Melodien der Zeit, von „Besame Mucho“ bis „Volare“, von „Pack‘ die Badehose ein“ über „Take Five“ bis „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“.
Musicalfieber: Licht aus, Spot an!
Die gute Mischung aus Tanz, Musik, Gesang und Theater, aus Hochkultur und Unterhaltung fasziniert das Publikum genauso wie die Akteurinnen und Akteuren auf der Bühne. In Roth wurde das Musicalfieber 2006 mit der allerersten stadteigenen Produktion „Freude“ geweckt. Der Erfolg war enorm, regelmäßig sind in den vergangenen 20 Jahren weitere große Rother Musicals auf Initiative des Stadtorchesters zusammen mit Musicalcompany, Lions Club und Kulturfabrik auf die Bühne gebracht worden. Wieder zum Rother Musical-Hotspot wird die Kulturfabrik im Februar 2026, wenn dort mit „Rother Lippen soll man küssen“ die brandneue Produktion zur Aufführung kommt (13. bis 15. Februar 2026). Und wer lässt sich nicht gerne mit großen Gefühlen, kleinen Geheimnissen – und viel Lametta – für ein paar Stunden in eine andere Welt entführen? Alles in schönste Ohrwürmer, viele Hits und musikalische Klassiker verpackt. Live gespielt vom Stadtorchester und live gesungen von stimmgewaltigen Solisten, getanzt vom Musicaltanz und einem hinreißenden Chor.
Karten
Eintrittskarten können im Vorverkauf in Roth bei Bücher Genniges erworben werden, oder online auf www.lions-rh.org bestellt werden. Der Vorverkaufspreis beträgt 25 Euro und ermäßigt 20 Euro (für Jugendliche bis 12 Jahre und Menschen mit Behinderung). An der Abendkasse kostet eine Karte 28 Euro, der Eintritt zur Matinee-Aufführung am Sonntag, 15. Februar 2026 um 11 Uhr kostet 20 Euro (keine Ermäßigung). Es herrscht freie Platzwahl. Einlass in den Kulturfabriksaal ist jeweils eine Stunde vorher.
Bei allen Fragen hilft das Büro der Orchesterschule gerne weiter: Telefonnummer: 09171 848-114 oder stadtorchester(@)stadt-roth.de
