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Aktuelles
Autor: Melanie Hanker

Arbeitsmarkt 2017: Beschäftigungszahlen in Roth weiterhin steigend

Jüngst wurde von der Bundesagentur für Arbeit der kommunale Arbeitsmarkt des Jahres 2017 statistisch ausgewertet und der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei zeigt sich die Kreisstadt Roth als eine wachsende, lokale Wirtschaftsmetropole.

Mit 10.557 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten (Stichtag 30.06.2017) sind nunmehr gut dreizehn Prozent mehr Menschen in „Lohn und Brot“ als noch vor vier Jahren. Erfreulich dabei ist auch, dass sich der Erwerbsanteil der Frauen nur gering von dem der Männer unterscheidet (5.148 zu 5.409).

Bei den „Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten am Wohnort“ erhöhte sich der Wert seit 2013 um 10,9 Prozent auf 10.753 Beschäftigte. Insgesamt konnte in den letzten zehn Jahren das sogenannte Pendlerdefizit von rund fünfhundert Personen auf aktuell 196 deutlich reduziert werden. Im Segment der „Minijobber“, also den geringfügig Beschäftigten, ist ein kleiner Rücklauf zu verzeichnen.  Aktuell stehen 2.037 „Minijobber“ in Roth auf den Gehaltslisten der Unternehmen  - 62 weniger als noch im Vorjahr. Auch die Zahl der Arbeitslosen ist von 509 um rund 16 Prozent auf 426 gesunken. 

Mehr als erfreut zeigte sich anlässlich dieser Zahlen Roths Bürgermeister Ralph Edelhäußer, „zumal die Arbeitslosigkeit bei einer Quote von unter drei Prozent quasi Vollbeschäftigung bedeutet -  nichtsdestotrotz sind  Mitbürgerinnen und Mitbürger arbeitslos oder Hartz IV-Bezieher und auch hier ist jede(r) Einzelne ein Mitbürger(in) zu viel.“   

Die Angaben beruhen auf dem statistischen Jahresheft zur Beschäftigungsentwicklung im Gebiet der Stadt Roth - erstellt von der Statistik der Bundesagentur für Arbeit.  

Artikel vom 04.04.2018