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Aktuelles
Autor: Anke Freiman

Kufa-Programm im Januar

Bulli vor Eisschollen in Island
(c) Peter Gebhard

Das Programm der Kulturfabrik im Januar 2020 verspricht wieder eine abwechslungsreiche Reise durch alle Genres der Kultur – angefangen mit einer echten Reise:

Foto- und Filmreportage
Mittwoch, 15. Januar, 20 Uhr: Bulli-Abenteuer Island von und mit Peter Gebhard

Das Bulli-Roadmovie geht weiter. Nach seiner Fahrt von Istanbul bis zum Nordkap erkundet Peter Gebhard mit seinem Kult-Bulli nun die Vulkaninsel am Polarkreis: Island. 10.000 Kilometer in sechs Monaten mit 44 PS – der VW T1, genannt „Bulli“ ist der Inbegriff von Entschleunigung und Nostalgie. Erwin hat der renommierte Fotograf Peter Gebhard (GEO, stern, VIEW) seinen T1-Bulli genannt. Und mit dem war er nun ein halbes Jahr in Island zwischen Gletschern, Geysiren, Wüsten und Vulkanen unterwegs. Mitgebracht hat er wieder wunderschöne Geschichten, spektakuläre Luftaufnahmen und Filmszenen, und mittendrin immer wieder der kleine rotweiße Oldtimer – sein Bulli-Abenteuer, das er in Island erlebt hat, kann süchtig machen nach heißen Quellen, Nordmeer, Wikingern, der Schönheit eines Schneesturms auf einer Passhöhe in den Ostfjorden, 500 Meter hohen Vogelklippen im Mittsommernachtslicht und Polarlichtgeflacker inmitten bizarrer Lavalandschaften.

Musikkabarett
Samstag, 18. Januar, 20 Uhr: Lizzy Aumeier „Was jetzt?!“
Alles ist im Wechsel. Nicht zuletzt Lizzy Aumeier selbst. So wird in bewährter und liebgewonnener Manier – warum heißt das eigentlich nicht „fraunier“? – das Leben durchleuchtet und hinterfragt. Wie jetzt? Wo bleibt die Musik? Natürlich nicht auf der Strecke. Zusammen mit der phantastischen Svetlana Klimova an der Violine und am Klavier und Lizzy Aumeier am Kontrabass gibt es selbstverständlich ein Crossover durch die Genres. Und einmal mehr dreht sich alles um den allgemeinen Wahnsinn der Welt, insbesondere der unseren. Die Politik bekommt bei Lizzy Aumeiers Programmen einen immer höheren Stellenwert und natürlich gehörig Kritik ab.

Familienmusical
Sonntag, 19. Januar, 15 Uhr: „Das Dschungelbuch“ vom Theater Lichtermeer
Spätestens seit der gelungenen Verfilmung von Walt Disney ist Sir Rudygard Kiplings Dschungelbuch aus keinem Kinderzimmer wegzudenken. In seiner fantastischen Version erzählt das Theater Lichtermeer die abenteuerliche Geschichte des kleinen Mogli, der als Menschenkind von Wölfen im indischen Urwald großgezogen wurde. Als der Tiger Shir Khan zurück in den Dschungel kommt, wird Mogli zur Gefahr für das ganze Wolfsrudel und soll deshalb zurück zu Seinesgleichen. Es geht auf eine spannende Reise durch den Dschungel und Mogli begegnet all seinen liebenswürdigen, gefährlichen, hinterlissssstigen, skurrilen Bewohnern: Balu, dem Bären, Baghira, dem Panther, Kaa, der Schlange, der vergesslichen Affenbande und natürlich Shir Khan. Das Musical, humorvoll gespielt und gemischt mit Tanz und Gesang, verfeinert mit fantasievollen Schattenspielen und Handpuppen, ist für alle Leute ab 4 Jahre und ihre Familien.

Kabarett
Donnerstag, 23. Januar, 20 Uhr: TBC „Der große Jahresrückblick“
Ob Gesellschaft, Kultur oder Sport – in einer 90-Minuten-Randale durch die Skandale 2019, wirft TBC einen Kleinkunstblick auf die große Politik. Das Totale Bamberger Cabaret alias Georg Koeniger, Michael A. Tomis und Florian Hoffmann präsentiert, wer im vergangenen Jahr topp war und wer ein Flop. Vom Best-Of bis zum Rest-Of wird geklatscht, getratscht und abgewatscht, kein Neujahrswunsch bleibt offen. TBC ist und bleibt, was es immer war – fränkisch verwurzelt, politischer als Comedy, lustiger als Kabarett, immer ganz nah dran am Publikum und am Zeitgeschehen.

Magisches Kabarett
Samstag, 25. Januar, 20 Uhr: Das Regenauer-Kuch-Projekt von und mit Bernd Regenauer und Christoph Kuch
Zwei charismatische Künstler, zwei Meister ihres Fachs mit einem ungewöhnlichen gemeinsamen Programm. Bernd Regenauer, Nürnbergs bekannter Kabarettist und Träger des Deutschen Kabarettpreises und Christoph Kuch, Weltmeister in der Königsdisziplin der Zauberei, der Mentalmagie sind erstmals als Duo auf den deutschsprachigen Bühnenbrettern zu erleben. Ein Abend voller Überraschungen und verblüffender Effekte, der so in keine gängige Schublade passt und in den Zuschauerköpfen lange nachhallen wird, da er die Wahrnehmung des Publikums auf eine harte Probe stellt. Interaktiv, intelligent, skurril und vor allem ausgesprochen unterhaltsam bringen Kuch und Regenauer höchst verwunderbar und rätselhaft zusammen, was vordergründig nicht zusammenpasst. Aus der Realität wird ein offenes Spiel mit Illusionen, Fakten werden zur Fiktion. Magie meets Kabarett.

Theater
Fr, 31. Januar, 20 Uhr: Chiemgauer Volkstheater „Ernis heiße Spur“
Mit Mona Freiberg in der Titelrolle hat das erfolgreichste Fernsehtheater eine Kriminalkomödie in drei Akten auf die Bühne gebracht, die garantiert wieder beste Unterhaltung bringt. Dieses Mal spinnt sich die Geschichte um ein noch nicht ganz trockenes Ölbild – ein echter Gauguin? –, das von Astrid von Wanzenried verkauft werden soll, sowie um ihre attraktive Nichte Evelyn, den nicht nur an der Kunst intressierten Käufer und um Kommisar Grimm mit seinem Gehilfen Zeiserl. Und natürlich um die Spürnase Erni, die Haushälterin derer von Wanzenrieds, die eine Spur aufgenommen hat. Im Theaterstück von Hans Gmür in der bayerischen Bearbeitung von Wigg Wimmer spielen Mona Freiberg, Michaela Heigenhauser, Simona Mai, Rupert Pointvogl, Andreas Kern und Rudi Unterkircher.

Karten sind an den bekannten Vorverkaufsstellen, online über www.kulturfabrik.de auf www.eventim.de sowie an der Abendkasse (sofern nicht ausverkauft) zu erwerben.

Fragen zum Vorverkauf, zu ermäßigten Karten und zur Abendkasse werden gerne im Büro der Kulturfabrik unter 09171 848-714 beantwortet.

Artikel vom 02.12.2019