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Autor: Melanie Hanker

Kostenfreies Surfen in der Rother Innenstadt

Bayern wird das erste Bundesland mit einem eigenen WLAN-Netz. Im Rahmen des Projektes BayernWLAN will der Freistaat bis zum Jahr 2020 circa 20.000 Hotspots kostenfrei zur Verfügung stellen. An zentralen Orten Bayerns, wie auf der Kaiserburg in Nürnberg, ist dies bereits Realität. Seit 1. Januar 2018 sind nun auch in der Kreisstadt einige Hotspots zu finden.

Neben dem Rathaus und weiteren städtischen Einrichtungen (Jugendhaus, Kulturfabrik, Stadtbücherei, Volkshochschule) bietet auch der Marktplatz die Möglichkeit, kostenfrei, sicher und unbegrenzt zu surfen. Hier wurde der Hotspot sogar dreifach verstärkt, um eine vollständige Abdeckung zu gewährleisten. Eine weitere Station ist für den Kugelbühlplatz geplant.

Damit bietet die Stadtverwaltung nicht nur ihren Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch den zahlreichen Touristen, die die Kreisstadt nicht nur zum jährlichen Sportevent DATEV Challenge Roth besuchen, einen tollen Service und bringt die Digitalisierung weiter voran. Unter www.wlan-bayern.de ist ein Hotspotfinder eingerichtet, der WLAN-Nutzer bei der Suche unterstützt.

Bei der Umsetzung wurde die Stadtverwaltung durch die Firma IT4Network aus Eckersmühlen und das BayernWLAN Zentrum in Straubing als Dienststelle des Landesamts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung vom Antrag über die Planung bis hin zur Umsetzung unterstützt. Die Kosten für die Ersteinrichtung der bis dato sechs Hotspots belaufen sich für die Stadt Roth auf 2.000 Euro, jährlich schlagen circa 4.200 Euro zu Buche. Der Freistaat Bayern übernahm im Rahmen dieses Projektes Kosten in Höhe von circa 8.500 Euro. 

Artikel vom 28.02.2018