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Schloss Ratibor
Winter Schlosshof
Aktuelles
Autor: Anke Freiman

Erfolgsgeschichte Flusskreuzfahrt-Tourismus

Kreuzfahrtgruppe vor der Post
Beim Stadtrundgang staunen die Gäste des Hotelschiffs über die Sehenswürdigkeiten der Rother Innenstadt.

Wer hätte das gedacht? Roth ist eine Hafenstadt! Mit den beiden Personenanlegestellen Nord und Süd im Industriegebiet An der Lände schreibt sich eine Erfolgsgeschichte in der Kreisstadt fort.

Seit der Wiederbelebung der beiden Stege, der Umgestaltung der Vorplätze und der feierlichen Eröffnung im Rahmen des Hafenfestes im Jahr 2015 ging es mit den Buchungszahlen steil bergauf. Waren es 2015 nur 203 Schiffe, sind im vergangenen Jahr insgesamt 303 Buchungen in der Kämmerei, die sich um die Abwicklung der Anlandungen kümmert, eingegangen. Das ist immerhin ein Plus von knapp 50% innerhalb von drei Jahren. Eine weitere große Einnahmequelle am Rother Hafen sind neben den reinen Anlandungen die Gruppen der AVALON- Hotelschiffe, die von einem der Rother Gästeführer betreut werden und einen vierstündigen Aufenthalt in Roth erleben. Leider ist das Endergebnis vergangenes Jahr aufgrund „höherer Gewalt“ nicht so positiv ausgefallen: Der Besuch des Museums Historischer Eisenhammer Eckersmühlen, des Schlosses Ratibor, der Rother Innenstadt sowie der Abstecher an den Rothsee waren im Jahr 2018 zwar 129-mal gebucht, wurden aber leider aufgrund des verheerenden Niedrigwassers auf der Donau insgesamt nur 54-mal tatsächlich durchgeführt. Bei den auf Englisch geführten Touren waren 830 Personen in Roth unterwegs.

Auf den Erfolg der Rother Flusskreuzfahrtgeschichte wurde im Sommer auch das Redaktions-Team der BR Frankenschau aufmerksam, das dann Anfang August ein Interview mit Anke Freiman, Leiterin der städtischen Tourismus-Abteilung, aufzeichnete, welches im Rahmen der Frankenschau am 12. August 2018 ausgestrahlt wurde.

Artikel vom 29.01.2019