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Schloss Ratibor
Aktuelles
Autor: Melanie Hanker
Artikel vom 18.05.2017

25 Jahre Kulturfabrik Roth: Wahrlich ein guter Grund zu feiern!

Mit einem bunten Programm feierte sich DIE Kultureinrichtung der Stadt Roth am Abend des 17. Mai einmal selbst. Und das vollkommen zu Recht!

Am 15. Mai 1992 öffnete nämlich die „Kufa“ zum ersten Mal ihre Pforten. Und seitdem ist viel passiert. Viele damals noch junge und unbekannte Künstler haben mittlerweile Karriere gemacht. Erinnert sei z. B. an Monika Gruber, Günter Grünwald oder auch an den einen oder anderen Blues-Musiker, der heute große Hallen mit einem begeisterten Publikum füllt.

Der von Radio F - Moderator Sigi Hoga professionell moderierte Galaabend hatte auch inhaltlich einige Höhepunkte zu bieten: Grußbotschaften per Videoeinspielung von namhaften Künstlern wie Gerhard Polt und den Well-Brüdern, Django Asül oder Luise Kinseher seien hier nur beispielhaft erwähnt.

Roths Erster Bürgermeister Ralph Edelhäußer ging, wie auch die Kufa-Leiterin Monika Ammerer-Düll, in ihren Ansprachen auch auf die überregionale Bedeutung dieser beispielhaften Kultureinrichtung ein, die den Ruf Roths als Kulturstadt im weiten Umkreis bekannt gemacht hat und auch heute noch bekannt macht. „Das Einzugsgebiet“, so Edelhäußer, „erstreckt sich leicht von Bamberg bis Ingolstadt, von Ansbach bis Amberg.“

Die erste künstlerische Leiterin der Kulturfabrik war die gebürtige Rotherin Ruth Kiefer, auf deren Konzept die Kufa heute noch erfolgreich fußt. Im Interview mit Sigi Hoga gab sie auch die eine oder andere Anekdote preis.

Unnachahmlich in Wort und Szenerie umrahmte die unverwechselbare Lizzy Aumeier am Kontrabass und Svetlana Klimova, „die Russin“, am Flügel, den Abend mit flotten Sprüchen und harmonischem Zusammenspiel.

Ein Zwischenfazit: Herzlichen Dank allen, die sich um die Kufa in den letzten 25 Jahren verdient gemacht haben. Und: Was gut ist, soll gut bleiben! Weiter so!!!