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Zukunft Roth 2025
Broschüre Stadtleitbild Roth 2015
Unter Zukunft Roth 2025 Arbeiten die Gruppen von Stadtleitbild und Städtebauliches Entwicklungskonzept weiter an der städtischen Entwicklung.
Fusions-Veranstaltung stieß auf große Resonanz

Eine neue Runde wurde für das Stadtleitbild und das Städtebaulichen Entwicklungskonzept eingeläutet, bei der es vor allen Dingen um die Fusion der einzelnen Arbeitskreise und um eine Namensänderung ging. Der künftige Name der vereinten Gruppen heißt Zukunft Roth 2025.

Hier finden Sie das "Städtebauliche Entwicklungskonzept Roth" als pdf-Datei (42 MB)
Roths Bürgermeister Richard Erdmann sprach in der Versammlung deshalb von einem Trikotwechsel, wie er beispielsweise kürzlich bei der TSG 08 stattgefunden hat. Den bisherigen Gruppensprechern und den Bürgern, die auch weiterhin in den Gremien mitarbeiten und ihre Ideen zur Verfügung stellen, sprach er seinen großen Dank aus. Mit dem Einfluss der Bürgerschaft, die mit einem echten „Wir sind Roth“ Gefühl an der Entwicklung der Stadt mitarbeiten, geht „Zukunft Roth 2025“ in eine entscheidende Phase.


Die so genannte Fusions-Veranstaltung fand unter der Leitung von Stadtbaumeister Ricus Kerckhoff, im Markgrafensaal statt. An der großen Resonanz der interessierten Bürger ließ sich deutlich ablesen, dass sie auch künftig in den neuen Arbeitskreisen mitmachen wollen.
Vereinbart wurde auch, dass sich künftig nur noch drei Arbeitskreise in regelmäßigen Abständen unter der Koordination von Christian Rascher treffen. In den ersten Gruppensitzungen im September wird es somit Aufgabe sein, neue Gruppensprecher und ihre Vertreter gewählt.

Auf folgende Zusammensetzung der Arbeitskreise wurde sich bei der Fusionsveranstaltung geeinigt:
o Städtebau, Verkehr, Freiraum und Energie
o Wirtschaft, Handel, Arbeit und Schule
o Soziales, Tourismus /Freizeit, Gastronomie und Kultur.

Neu ist auch nach Meinung des Architekten und Stadtplaners Jörg Schwarz, dass sich die Arbeitskreise regelmäßig zum Gedankenaustausch treffen und ihre Themen und Konzepte untereinander besprechen. Die Ergebnisse der Arbeitskreise werden für die mögliche Förderung in einer Prioritätenliste zusammen getragen und im Lenkungsausschuss beraten. Welche Projekte sich verwirklichen lassen, hängt letztendlich von der Förderfähigkeit, dem Willen des Stadtrates und dem Grünen Licht der Regierung von Mittelfranken ab.

Der Bürger mit seinem überparteilichen Engagement hilft der Stadt dabei die Schwachpunkte zu erkennen. Gut gemeinte Vorschläge führen zwar nicht immer zum Ziel, sie setzten aber oft Signale für andere noch bessere Ideen. Das Monitoring dient hierbei als Entscheidungshilfe für eine systematische Erfassung und Beobachtung der stadtteilbezogenen Veränderungen. In dem Umsetzungsprozess sollen aber auch einzelne Aktionen wie zum Beispiel ein Tag der Hinterhöfe, Tag der Gastronomie oder Kinderfestival als Multiplikatoren für eine zukunftsorientierte Stadt dienen. Wichtige Themen wie die Neugestaltung des Willy-Supf-Platzes oder die daraus resultierender Verkehrsführung in der Altstadt werden hier als Ziele der Stadt neu beschrieben und diskutiert.

Daher ist es wichtig, dass viele Bürger an den Entscheidungen bei Zukunft Roth 2025 mitarbeiten.

Aktuelle Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier.
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