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 | Meckenlohe |
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Ein kleiner Einblick nach Meckenlohe | Einwohnerzahl
101 (Stand 01.07.2010)
Ortsteil seit
01.07.1971
Lage
347 m über NN; 49° 16' nördliche Breite, 11° 8' östliche Länge
Verkehrsanbindung
Stadt-Bus (Linie 686), Linienbedarfstaxi (LBT) |
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Geschichte
Meckenlohe wies 1732 16 Höfe auf. Davon unterstanden grundherrlich acht dem Marktgrafen, sieben Nürnberger Herren (Reich-Almosen, St. Klarakloster und Kloster Pillenreuth) und einer der "Jungen Pfalz" (Hilpoltstein). Die Zapfenwirtschaft war markgräflich, die Gemeinherrschaft lag in den Händen des markgräflichen Richters von Schwand. Dorthin musste der kleine Zehnt für den Pfarrer von Schwand entrichtet werden, die Geistlicher für den Nordteil des Dorfes war. Vom großen Zehnten an den Bischof war Meckenlohe-Nord befreit. Dagegen musste ein Drittel der Höfe (alle auf der Südseite des Finsterbaches) den Zehnten bis ins 19. Jahrhundert an das eichstättische Pflegamt Abenberg geben, ein Beweis, dass sie einst (bis um 1300) zur Vogtei der Grafen von Abenberg gehört hatten.
Auch heute noch unterhält Meckenlohe starke Bindungen zum Pfarr- und Kirchensitz Schwand. Am 5.7.1925 stellten die meisten Einwohner einen Antrag an das Bezirksamt auf Umgemeindung nach Schwand und erst jüngst scheiterten Einschulungspläne nach Pfaffenhofen am Widerstand der Meckenloher. |