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Aktuelles
Autor: Melina Laumer
Artikel vom 09.11.2017

Die „Generationsbrücke“ in Roth geht in die zweite Runde

Die „Generationsbrücke Deutschland“ ermöglicht Begegnungen, regelmäßiges Miteinander und Glücksmomente zwischen Jung und Alt.

In Roth erfolgt dieser Brückenschlag zwischen der Städtischen Kindertagesstätte „Am Stadtpark“ und dem Hans–Roser–Haus der Diakonie in der Hilpoltsteiner Straße. Regelmäßig treffen sich einmal im Monat die Vorschulkinder des Kindergartens mit ihren Bewohnerpartnern des Hans-Roser Hauses, um gemeinsam zu singen, zu spielen, zu basteln oder um sich gegenseitig zu erzählen. Durch feste Partnerschaften erleben Jung und Alt gegenseitige Wertschätzung, Verbundenheit und Freude.

Beide Generationen erfahren Zuwendung, Anerkennung und Herzenswärme. Die Kinder profitieren von der Lebenserfahrung der älteren Generation. In den Begegnungen können sie ihre Sozialkompetenz weiterentwickeln. Darüber hinaus lernen sie Pflegebedürftigkeit, Demenz und Tod als Bestandteile des Lebens kennen.

„Die lebenserfahrenen Menschen gewinnen durch die geradezu ansteckende Lebendigkeit der jungen Besucher eine besondere Abwechslung im Heimalltag“, so Roths Erster Bürgermeister Ralph Edelhäußer. „Da wird man ja wieder jung“, dieser Aussage eines Teilnehmers und den leuchtenden Augen aller ist nichts hinzuzufügen.

Motiviert durch die vielen positiven Erfahrungen im vergangenen Kindergartenjahr, startete im Oktober 2017 das Team der Städtischen Kindertagesstätte und des Hans-Roser-Hauses in die zweite Runde der Generationsbrücke. Initiatorin und Begleiterin der lokalen „Generationsbrücke“ ist Hildegard Schiexl aus Roth.