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Schloss Ratibor
Bürgermeister unterwegs

Geschäftseröffnung in der Rother Innenstadt!

(von li.) Anton und Irene Deutsch, Bürgermeister Ralph Edelhäußer
(von li.) Anton und Irene Deutsch, Bürgermeister Ralph Edelhäußer

Irene und Anton Deutsch eröffneten am vergangenen Samstag, 30. Juli 2016 in der Hauptstraße 2a, gleich gegenüber des Schlossgartens, offiziell ihre neuen Geschäftsräume. Das Geschäfts- bzw. Wohnhaus ist allerdings im Volksmund besser bekannt unter dem Namen "die ehemalige HEKA".

Mit Irene Deutsch als der Regionalleiterin für "Town & Country Haus" und Anton Deutsch als Geschäftsführer von "RE/MAX Immobilien in Roth" haben die zwei Pfaffenhofener nach einigen Jahren der Geschäftstätigkeit "endlich", so Frau Deutsch, das passende Objekt in der Innenstadt von Roth gefunden, um ihre Kunden, die aus dem gesamten Landkreis Roth sind, adäquat und individuell betreuen zu können.

Bürgermeister Ralph Edelhäußer wünschte dem Unternehmerehepaar persönlich und im Namen der Stadt Roth viel beruflichen und privaten Erfolg an ihrer neuen Wirkungsstätte.

Staatssekretär zeigt sich sportlich

Bürgermeister Ralph Edelhäußer (li.) und Stefan Müller (Mitte), der sich in das Goldene Buch der Stadt Roth eingetragen hat.
Bürgermeister Ralph Edelhäußer (li.) und Stefan Müller (Mitte), der sich in das Goldene Buch der Stadt Roth eingetragen hat.

Erst ist er beim diesjährigen DATEV Challenge Roth für das ARNDT-Team 180 km Rad gefahren und danach trug sich der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Stefan Müller (Erlangen), ins Goldene Buch der Stadt Roth ein.

Er schrieb selbst: "Ein großartiges Erlebnis heute! Roth ist wirklich DIE Triathlonhochburg in Deutschland. Super Stimmung, tolle Organisation, viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, einfach eine super Stadt!"

Erster Bürgermeister Ralph Edelhäußer freute sich über Müllers Lob, der insbesondere den über 6.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfers galt!

Der israelische Generalkonsul Dr. Dan Shaham besuchte am 15. Juli 2016 die Stadt Roth

Begrüßt wurde der Generalkonsul vom Ersten Bürgermeister Ralph Edelhäußer und einer kleinen Delegation aus Roth. Pfarrer Klenk als Vertreter der evangelischen Kirche, Karin Duman-Geiß und weitere Vertreter und Unterstützer von „Roth ist bunt“ sowie Semra Coban-Steyer als Vertreterin der muslimischen Gemeinschaft in Roth waren bei dem Empfang ebenfalls zugegen. Als Überraschungsgäste waren Felix Walchshöfer und der israelische Triathlonfunktionär Yavul Hets mit von der Partie.

In dieser illustren Runde kamen alle Anwesenden schnell ins Gespräch. Kurz vor dem anstehenden Groß-Event in Roth wurde natürlich zunächst ausgiebig über den CHALLENGE geplaudert, bei dem rund 130 aktive Triathletinnen und Triathleten aus Israel an der Startlinie standen. Aber auch die NS-Geschichte Roths und deren Aufbereitung sowie die Aktionen und prämierten Projekte von „Roth ist bunt“ wurden ausführlich thematisiert.

Bevor es dann weiter ging zur Besichtigung der ehemals jüdischen Häuser in der Innenstadt und zu einer kleinen Führung im Schloss Ratibor, trug sich Dr. Shaham im Goldenen Buch der Stadt Roth ein.
Dem Gast zu Ehren gab es anschließend im Innenhof von Schloss Ratibor eine Aufführung des Städtischen Kindergartens unter der Leitung von Elisabeth Harrer. Aus dem Stück „Der Regenbogenfisch“ gaben die Kleinen eine bezaubernde Einlage und begeisterten damit den Generalkonsul und alle Anwesenden.

Bürgermeister Ralph Edelhäußer (li.) und Dr. Dan Shaham
Bürgermeister Ralph Edelhäußer (li.) und Dr. Dan Shaham
Dr. Shaham trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Roth ein
Dr. Shaham trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Roth ein
(von li.) Yavul Hets, Felix Walchshöfer, Bürgermeister Edelhäußer und Dr. Shaham
(von li.) Yavul Hets, Felix Walchshöfer, Bürgermeister Edelhäußer und Dr. Shaham
Die Delegation
Die Delegation
Nach der Aufführung des städtischen Kindergartens im Schlosshof
Nach der Aufführung des städtischen Kindergartens im Schlosshof
 

Eröffnung bei Mode Metzger

(v. li) Bürgermeister Ralph Edelhäußer, Eva-Maria und Renate Metzger
(v. li) Bürgermeister Ralph Edelhäußer, Eva-Maria und Renate Metzger

30 Jahre Mode Metzger in Roth, wenn das kein Grund zum Feiern ist! Herzlich Willkommen hießen Renate Metzger und Tochter Eva-Maria Metzger den Rother Bürgermeister Ralph Edelhäußer in ihren neugestalteten Räumen in der Hauptstraße 2, gleich gegenüber des historischen Schlosses Ratibor.

Begonnen hatte vor drei Jahrzehnten alles mit "Mode Metzger", es folgten Jahre als Modefachgeschäft "Streetlife" und nun, seit 14. März, ist der Vorname der Tochter "Programm", wie Geschäftsführer Eugen Metzger freudig verkündete: "eva! life style".

Dabei können neuerdings mit Tochter Eva-Maria Metzger Dienstleistungen angeboten werden, die über die reine Modefachberatung hinausgehen. Als ausgebildete Visagistin & Stylistin sowie ausgezeichnet mit einem speziellen Hautdiplom kann das Rother Traditionsfachgeschäft das ganzheitliche Beratungsspektrum rund um die modebewusste Frau von heute anbieten. "Darüber und dass sich ein alteingesessener Betrieb weiterhin bewusst für den Einzelhandelsstandort Roth bekennt", so Edelhäußer, machte dieser seine Aufwartung und überraschte Mutter und Tochter Metzger mit einer weißen Orchidee, die übrigens hervorragend mit dem neuen Interieur des 80 Quadratmeter großen Ladens korrespondierte.

Richtfest an der Grundschule Roth Gartenstraße, Neubau der Turnhalle und Freisportanlage

Nachdem der Rohbau der Turnhalle fertiggestellt wurde, fand auf der Baustelle in der Gartenstraße das traditionelle Richtfest statt. Trotz Regen und „Schmuddel Wetter“ nahmen zahlreiche Handwerker, Lehrkräfte der Schule und auch Stadtratsmitglieder an der kleinen Feierstunde teil.

Bereits im Juli 2010 wurde ein Grundsatzbeschluss für den Neubau durch den Stadtrat gefasst. Seinerzeit wurde die Realisierung jedoch wegen der laufenden Generalsanierung des Schulgebäudes (Kosten über 6 Mio. Euro) zurückgestellt. Im Dezember 2013 erfolgte die Vergabe der Planungen an die Dömges Architekten AG und im Oktober 2014 wurde im Stadtrat die jetzt umgesetzte Planung final genehmigt. In 2015 ging dann alles ganz schnell: Der Förderbescheid wurde durch die Regierung von Mittelfranken erteilt. Ferner lag die Erlaubnis zum vorzeitigen Baubeginn vor und die Baugenehmigung des Landratsamtes Roth erfolgte schließlich im Juli 2015. Schon am 3. August konnte somit mit den Abrissarbeiten der alten Turnhalle begonnen werden.

Die Fertigstellung der Turnhalle und der Freisportanlage (Gesamtkosten rund 3,3 Mio. Euro) sowie die voraussichtliche Nutzungsaufnahme sind nun für Oktober 2016 vorgesehen.

Bürgermeister Edelhäußer begrüßt die Gäste
Bürgermeister Edelhäußer begrüßt die Gäste
Besichtigung im Inneren des Rohbaus
Besichtigung im Inneren des Rohbaus
Handwerker
Handwerker
Planansicht
Planansicht

Glücksbringer im Rother Rathaus

(von li.) Walter Ernst, Rudolf Trost, Bürgermeister Ralph Edelhäußer, Bern Neumann, Markus Gruber, Karl-Heinz Hüttlinger
(von li. Walter Ernst, Rudolf Trost, Bürgermeister Ralph Edelhäußer, Bernd Neumann, Markus Gruber, Karl-Heinz Hüttlinger

Bürgermeister Ralph Edelhäußer begrüßte die Bezirksschornsteinfeger zum alljährlichen Gespräch. Der Schornsteinfeger gilt als echter Glücksbringer. Und das Glück brachten die schwarz gekleideten Herren am 11. Februar ins Rother Rathaus.

Schornsteinfeger sind für eine Vielzahl von Tätigkeiten zuständig und sorgen dafür, dass in der kalten Jahreszeit der Kamin für wohlige Temperaturen sorgt. Mit Kehrarbeiten, Reinigungsarbeiten, Messungen und Überprüfungen halten sie die Häuser warm. Der Bezirksschornsteinfeger ist außerdem für spezielle Aufgaben zuständig, zum Beispiel für die Feuerstättenschau oder für das Ausstellen eines neuen Feuerstättenbescheides. Daneben für die Bauabnahme von neuen oder wesentlich geänderten Feuerstätten oder für die Überprüfung und Durchsetzung der im Feuerstättenbescheid genannten Arbeiten im Kaminkehrerhandwerk.Nähere Details dazu gibt es beim jeweils zuständigen Bezirksschornsteinfeger oder bei der Schornsteinfegerinnung Mittelfranken. Auch im Internet sind die Informationen abzurufen unter www.schornsteinfeger-innung-mittelfranken.de

Im Namen der Stadt Roth sprach Bürgermeister Edelhäußer im Anschluss an das Beisammensein den „Glücksbringern“ Dank für ihre geleisteten Einsätze aus und wünschte ihnen für das Jahr 2016 alles Gute und natürlich viel Glück!

RCV stürmt Rathaus

Mit Gefolge und Tamtam nahm das Prinzenpaar Stefanie und Robert am Faschingsdienstag das Rother Rathaus in Besitz.

Mit ihrer Garde und Musikanten reisten beide an. Im Foyer des Rathauses wurde das Prinzenpaar dann vom Ersten Bürgermeister Ralph Edelhäußer, vielen Mitarbeitern und anderen Gästen begrüßt. Stefanie und Robert genossen ihren letzten Tag in Amt und Würden sichtlich und feierten mit den zahlreichen Gästen bei Sekt, O-Saft und Brezen. Es wurde getanzt, gesungen, gelacht und geklatscht. Außerdem wurden auch heuer wieder die schönsten und originellsten Kostüme prämiert.

Am Ende der ausgelassenen Feierlichkeiten wagte Bürgermeister Edelhäußer mit Prinzessin Stefanie noch ein Tänzchen. Ein dreifach helau, helau, helau kam da allen nur allzu leicht über die Lippen!

Bürgermeister gratuliert Kunigunde Rummer zum 95.

Im Kreise ihrer Lieben: Kunigunde Rummer
Im Kreise ihrer Lieben: Kunigunde Rummer

Am 19. Januar gratulierte Roths Bürgermeister Ralph Edelhäußer der jung gebliebenen Kunigunde „Kunni“ Rummer persönlich zu deren 95. Geburtstag. Im kleinen Rahmen feierte die aktive Seniorin am Dienstag ihr Jubiläum.

Die gebürtige Schwabacherin, die jedoch schon bald mit Ihrer Familie nach Roth zog, war über 40 Jahre lang als Schreibkraft bei der LEONI beschäftigt.

Sie geht nicht nur jeden Tag zu Fuß in die Rother Innenstadt, um dort Ihren Einkauf zu tätigen, sondern beweist in den Sommermonaten ihre Fitness ebenso im Rother Freizeitbad, wenn sie als vermutlich „älteste Schwimmerin von Roth“ fast noch täglich Ihre Bahnen zieht.

In den vergangenen Jahrzehnten war Kunni Rummer, deren Mann bereits 1994 starb, neben ihren vielen sportlichen Aktivitäten auch gerne mit Ihrem „mobilen Zuhause“ in halb Europa unterwegs, beispielsweise im ehemaligen Jugoslawien.

Neben dem Bürgermeister gratulierten der rüstigen Rentnerin ihre Tochter Ingrid Braun und die Nachbarin Susi Winkler sowie deren Vater, Club-Meister-Spieler Heini Müller.

Die Stadt Roth wünscht Kunigunde Rummer alles Gute und weiterhin viel Glück und Gesundheit.

Offene Ganztagsschule im Kombimodell

Bürgermeister Ralph Edelhäußer zu Besuch in der Grundschule Kupferplatte
Bürgermeister Ralph Edelhäußer zu Besuch in der Grundschule Kupferplatte

An der Grundschule Kupferplatte startet das Pilotprojekt „Offene Ganztagsschule im Kombimodell „Schule - Kinderhort“.

14 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen eins bis vier besuchen seit diesem Schuljahr in Kooperation mit dem benachbarten Kinderhort, dessen Träger die Diakonie Neuendettelsau ist, die offene Ganztagsschule an der Grundschule Kupferplatte. Das klassenübergreifende Pilotprojekt des Kultusministeriums konnte dank der Unterstützung des Ersten Bürgermeisters der Stadt Roth, Ralph Edelhäußer, und der einstimmigen Zustimmung des Rother Stadtrates kurzfristig an der Grundschule Kupferplatte ins Leben gerufen werden.

Von Montag bis Freitag können nun die angemeldeten Schülerinnen und Schüler bis 16 Uhr die Ganztagsgruppe besuchen. Neben einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa der Grundschule steht die Hausaufgabenbetreuung im Fokus. Aber auch jahrgangsübergreifende Aktivitäten und ein abwechslungsreiches Freizeitangebot kommen bei dem Projekt nicht zu kurz. Kreativnachmittage, Kinderkonferenzen oder die Umsetzung von Klanggeschichten bieten Möglichkeiten für alle. An dem gelungenen Projekt werden sich langfristig sicher noch mehr Kinder beteiligen.