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Schloss Ratibor
Ausbildung

Wir bilden aus

Wir bilden Verwaltungsfachangestellte - Fachrichtung Kommunalverwaltung bei der Stadt Roth aus. Für Auszubildende bieten sich bei der Stadtverwaltung zahlreiche Möglichkeiten, spannende Tätigkeiten kennen zu lernen.

Ob als Ansprechpartner für Bürger im Einwohner- bzw. Bürgeramt, die Aufrechterhaltung der inneren Dienstabläufe in der Verwaltung, z. B. durch Aufstellen der Haushaltspläne, Buchhaltung oder Personalabrechnungen oder die Unterstützung der kommunalen Gremien (Stadtrat, Ausschüsse, Bürgermeister uvm.) bei der Verwaltung und Organisation ihrer Abläufe und Vorgänge - die Ausbildung bei der Stadt Roth ist vielfältig und abwechslungsreich.

Die Ausbildung beginnt am 1. September und dauert drei Jahre. In jedem Jahr wird zweimal je sechs Wochen die Berufsschule und zweimal je drei Wochen sowie außerdem zu einem Abschlusslehrgang die Bayerische Verwaltungsschule besucht. Der Berufsschulunterricht findet an der Berufsschule in Nürnberg statt. Der Unterricht an der Verwaltungsschule erfolgt in den jeweiligen Bildungszentren. In der übrigen Zeit wird die praktische Ausbildung in verschiedenen Dienststellen der Stadtverwaltung durchgeführt.

Azubis 2015 (v. li.) Sandra Klinger, Sarah Sieber, Lukas Woldt
Azubis 2015 (v. li.) Sandra Klinger, Sarah Sieber, Lukas Woldt
Bastian Schneck ...
Bastian Schneck ...
...und Julia Müller haben ihre Ausbildung im September 2016 begonnen.
...und Julia Müller haben ihre Ausbildung im September 2016 begonnen.

Einstellungsvoraussetzungen bei der Stadt Roth

  • Mindestens ein Qualifizierender Hauptschulabschluss mit sehr guten Noten,
  • Mittlere Reife mit guten Noten in Deutsch, Mathematik/Wirtschaftsrechnen,
  • Eine erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
  • Kenntnisse in der Datenverarbeitung
  • Verantwortungsbewusstsein und Kommunikationsfähigkeit

Bewerbung

Informationen zur Ausbildung bei der Stadt Roth erhalten Sie unter:

Stadt Roth
Hauptamt
Kirchplatz 4,  91154 Roth oder
per E-Mail an susanne.temme(@)stadt-roth.de

Studienreisen

Studienreise 2015 - Teambildung am Brombachsee

Im Jahr 2015 waren die Auszubildenden mit Roths Bürgermeister Ralph Edelhäußer, dem Geschäftsleitenden Beamten der Stadt Roth, Stefan Krick und der Ausbildungsleiterin Susanne Temme zur Teambildung in Enderndorf am Brombachsee.

Der Fußmarsch von Roth zum Brombachsee wurde durch ein Quiz aufgelockert und so war der Weg für alle schaffen. Am nächsten Morgen ging es in den Klettergarten, wo durch gegenseitiges Motivieren und Mut zu sprechen alle Beteiligten mit Bravour durch alle Parcours durchgekommen sind. Neben dem anstrengenden Tagesprogrammen kam aber durch lustige Spieleabende der Spaß nie zu kurz.

Auf dem Weg zum Brombachsee
Auf dem Weg zum Brombachsee war der Weg immer abwechslungsreich und spannend
Durch das Quiz wurde der Weg nicht langweilig.
Durch das Quiz wurde der Weg nicht langweilig.
Ausbildungsleiterin Susanne Temme mit den Azubis
Ausbildungsleiterin Susanne Temme mit den Azubis
Teambildung im Klettergarten Enderndorf
Teambildung im Klettergarten Enderndorf
Teambildung im Klettergarten Enderndorf
Teambildung im Klettergarten Enderndorf
Teambildung im Klettergarten Enderndorf
Teambildung im Klettergarten Enderndorf

Studienreise 2016 - Politik in Berlin

Am dritten Oktober-Wochenende stand für die Auszubildenden der Stadt Roth ein ganz besonderer Programmpunkte im Kalender: Gemeinsam mit Ausbildungsleiterin Susanne Temme, dem Geschäftsleitenden Beamten Stefan Krick und dem Ersten Bürgermeister Ralph Edelhäußer ging es für 3 Tage in die Bundeshauptstadt. Standesgemäß wurde nach Ankunft eine für Berlin typische Currywurst verdrückt, bevor die angehenden Verwaltungsfachangestellten eine Führung durch den Bundestag bekamen. Am Brandenburger Tor und dem Alexanderplatz vorbei, führte ihr Weg anschließend in Berlin Dungeons. Auch wenn der Besuch gerade den weiblichen Ausflüglern nicht ganz geheuer war, hatten schlussendlich alle viel Spaß und kamen ohne großen Schrecken davon. 

Am zweiten Tag erwartete die Azubis eine Stadtbesichtigung mit dem Fahrrad. Guide Steffi brachte dem Rathaus-Nachwuchs die Geschichte Berlins und der deutschen Teilung näher. Das nächste Highlight folgte schnell: Eine Besichtigung des Fernsehturms am Alexanderplatz. Auf der Aussichtsplattform in 203 Metern konnten sie trotz Nebel die Stadt von oben bestaunen. Nach einer kulinarischen Stärkung stieg die Gruppe in den Comedy-Tour-Bus. Comedian André Kaiser brachte nicht nur die fränkischen Gäste im Bus zum Lachen. 

Der Abreisetag wurde nach einem ausgiebigen Frühstück in der Kulturbrauerei noch für eine Führung durch das DDR-Museum genutzt, bevor es schneller als erhofft zurück in die Heimat ging. 

Fazit der Auszubildenden: „Es war eine gelungene, abwechslungsreiche und aufschlussreiche Studienfahrt nach Berlin!"

Berlin Dungeon
Berlin Dungeon
Original Berliner Currywurst
Original Berliner Currywurst
Die geführte Stadtführung mit dem Rad kam trotz dem regnerischen Wetter gut an
Die geführte Stadtführung mit dem Rad kam trotz dem regnerischen Wetter gut an
Abendessen im türkischen Szenenrestaurant "Dada Falaffel" in Berlin
Abendessen im türkischen Szenenrestaurant "Dada Falaffel" in Berlin

Studienreise 2017 - Kunst in Kassel

Wie bereits in den beiden vergangenen Jahren, fand auch in diesem Jahr wieder eine Studienfahrt als teambildende Maßnahme für alle Auszubildenden der Stadtverwaltung Roth statt.

Diesmal ging es vom 1. bis 3. September 2017 nach Kassel, wo derzeit die alle fünf Jahre stattfindende Kunstausstellung „Documenta 14“ veranstaltet wird.

Zusammen mit Roths Ersten Bürgermeister Ralph Edelhäußer, dem Geschäftsleitenden Beamten Stefan Krick und der Ausbildungsleiterin Susanne Temme verbrachten die acht Auszubildenden das Wochenende, um sich auch untereinander näher kennenzulernen. Die Reiseplanung hatte einen engen Zeitplan gesteckt: Am Freitag wurde das Ausbildungszentrum und die Produktion der Firma B│Braun in Melsungen besichtigt. Die in Roth angesiedelte Firma Nutrichem ist schließlich seit 2012 Teil des Weltkonzerns  B│Braun. 

Am Samstag stand unter anderem eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Anschließend bekam die Gruppe eine individuelle und sehr fundierte Führung über Teile des weitläufigen Documenta-Areals.

Am letzten Tag wurde schließlich Kassels bekanntes UNESCO-Weltkulturerbe, nämlich der Bergpark Wilhelmshöhe mit dem Herkules-Denkmal und den Kaskaden per pedes erkundet.

Die Aussicht über Kassel entschädigte schließlich für die mehr als fünfhundert Stufen hinauf zum Herkulesbauwerk, das zu Beginn des 17. Jahrhunderts unter Landgraf Karl aus Tuffstein erbaut wurde.

Documenta in Kassel
Documenta in Kassel
Kassel
Kassel
Documenta in Kassel
Documenta in Kassel
Gruppenbild in Kassel
Gruppenbild in Kassel
Documenta in Kassel
Documenta in Kassel
 

Azubi-Austausch

Allgemeines über den Azubi-Austausch

Die Stelen der Partnerstädte im Rother Stadtgarten
Die Stelen der Partnerstädte im Rother Stadtgarten

Alle Azubis der Stadt Roth im 2. Lehrjahr haben nach der Zwischenprüfung die einmalige Chance, eine Rother Partnerstadt zu besuchen. Zur Auswahl stehen jedes Jahr folgende Ziele:

  • Regen im Bayerischen Wald

  • Ratibor in Polen

  • Opava in Tschechien

  • Changzou in China

Jeder Austausch bieten für die Auszubildenden die Möglichkeit, sich auch mal andere Verwaltungen anzusehen und neue Kulturen kennen zu lernen.

Wie die Azubis es bis jetzt fanden und was sie alles in den Partnerstädten erlebt haben, können Sie in den folgenden Berichten nachlesen.

Corinna Besold in der Partnerstadt Ratibor

Eine Reise, ein fremdes Land und viele neue Eindrücke.

Mein Azubiaustausch begann am Samstag den 26.11.2016 und führte mich nach Polen in die Partnerstadt Ratibor. Dort wurde ich nach einer anstrengenden, 12-stündigen Busfahrt von der Deutschlehrerin Renata herzlichst empfangen und zu meinem Hotel gebracht.

Nachdem Check-in zeigte mir Renata noch kurz den Marktplatz und den Weg zum Rathaus und dann war für den restlichen Tag nur noch Erholung von der langen Reise angesagt.

Am ersten Arbeitstag stand nach der Begrüßung von Frau Czech-Mayer, der Leiterin für die Abteilung Kultur und Sport, eine Stadt- und Schlossführung auf dem Programm.

Während der Stadtführung habe ich viel über die Geschichte von Ratibor erfahren: Zum einen, dass Ratibor in früheren Zeiten zu Deutschland gehörte und aus diesem Grund dort viele ältere Leute heute noch deutsch sprechen können und zum anderen, dass Ratibor für Süßigkeiten, insbesondere Schokolade sehr bekannt war.

Nach den Führungen stand mir freie Zeit zur Verfügung, sodass ich ein wenig durch die Straßen der Altstadt schlendern und die vielen Eindrücke auf mich wirken lassen konnte, bevor die Dunkelheit einbrach.

Für die weiteren Tage war eine Besichtigung des Rathauses vorgesehen, sowie der Einsatz in der Tourist-Information. In dieser Abteilung durfte ich bei der Vorbereitung von Veranstaltungen und Aktionen mitwirken. Sehr viel Spaß hat mir die Nikolausaktion bereitet, denn bei dieser Aktion mussten Kindergartenkinder verschiedene Stationen spielerisch durchlaufen, welche wir im Stadtpark Roth aufgebaut hatten.

Nach einem sehr kalten und verschneiten Wochenende startete die zweite Woche mit einem Besuch im deutschsprachigen Gymnasium. An diesem Tag durfte ich den Deutschunterricht in zwei Klassen besuchen. Der Unterschied zwischen den Klassen war, dass die Schüler der einen Klasse die Sprache Deutsch bereits von Zuhause aus lernten, man nennt diese Schüler auch die deutsche Minderheit und die Schüler der anderen Klasse die Sprache als Wahlfach hatten.

Am Ende des Schultages haben die Schüler noch ein Interview gemacht, welches in der Schülerzeitung veröffentlicht wurde.

Am Dienstag war ich im Standesamt von Ratibor eingeteilt, was ein weiteres Highlight in der zweiten Woche für mich war, denn dort durfte ich bei einer polnischen Hochzeit dabei sein und den Ablauf der Trauung beobachten.

Die restlichen Tage arbeitete ich wieder in der Touristeninformation. Die Woche neigte sich dem Ende zu und am Freitag hieß es dann auch schon Abschied nehmen. Nachdem ich Freitag vormittags schon die Koffer gepackt und noch ein wenig Zeit in der Touristeninformation verbracht hatte, wurde ich von Renata abgeholt und zum Busbahnhof gebracht.

Dann warteten auch schon wieder 12 Stunden Busfahrt auf mich.

Sandra Klinger in der Partnerstadt Regen

Wieder zu Hause in Roth, bekam ich einige Fragen gestellt, was ich in den 10 Tagen Azubiaustausch erlebt habe.

Meine Reise ging nach Regen. Eine Stadt gelegen im mittleren bayerischen Wald, die mir jeden Tag aufs Neue eine traumhaft schöne Kulisse bot. Umgeben von blühenden Wiesen und weiten Wäldern, trat ich nach meinem Ankommen am Dienstagnachmittag den Dienst an.

Zu Beginn erwartete mich eine Führung durch das Rathaus, wo ich die Kollegen und Kolleginnen kennenlernen durfte. Anschließend ging es zu den Vorbereitungen für die Stadtratssitzung, an der ich auch am frühen Abend teilnahm.

Nach Dienstschluss zog es mich in den Kurpark, der nur wenige Gehminuten vom Rathaus entfernt liegt. Dabei ist der Fluss Regen, der an den Park angrenzt, besonders schön anzusehen.

Am nächsten Tag wurde ich in die Tourist Information eingeteilt, wo mich auch sehr herzliche Kollegen begrüßt hatten. Dort durfte ich am Vormittag das niederbayerische Landwirtschaftsmuseum besichtigen und am Nachmittag ging es in die Museumswerkstatt. Für mich eine sehr freudige Aufgabe, da ich mit Kinder basteln durfte. Zusammen gestalteten wir bunte Süßigkeitendosen mit kleinen Schlüsselanhängern.

Am Donnerstag begann mein Tag im Bürgerbüro. Außendienst war vormittags angesagt. Zuerst begleitete ich den Verkehrsüberwachungsdienst und am Nachmittag Herrn Wiesbauer aus dem Ordnungsamt und Frau Michel aus der Tourist Info. Dabei besichtigten wir die Burg Weißenstein, die einen gigantischen Blick über den bayerischen Wald bot. Zusätzlich ging es noch zum Schwimmbad, zum Kurpark und zum Friedhof. Freitagmorgen war ich in der Tourist Information. Gegen 10 Uhr wurde ich dann vom Standesbeamten und einem Azubi abgeholt. Es ging in einen der vielen, alten Postkellern in der Gegend. In diesen wurden früher Sachen kühl eingelagert und seit einiger Zeit werden die Räume in unterschiedlicher Weise genutzt, beispielsweise für Hochzeiten und Festlichkeiten.

Ich durfte an diesem Tag dabei sein, als sich ein Brautpaar das Ja-Wort gab.

Nach einem schönen Wochenende startete die zweite Woche meines Azubiaustausches. Der Montagmorgen begann in der Tourist Info, nachmittags begleitete ich den Stadtheimatpfleger. Er zeigte mir weit zurück stammende Unterlagen in den vielen Räumlichkeiten des Stadtarchivs.

Am Dienstag konnte ich der Stadtjugendpflegerin über die Schulter schauen. Ich erledigte Organisatorisches für sie, bevor wir zum Jugendzentrum, das in der Nähe des Schwimmbades liegt, gefahren sind. Die von den Jugendlichen bunt gestalteten Räumlichkeiten, luden zum Zusammensitzen ein. Auch der Kicker, der Billiardtisch, die zahlreichen Sitzmöglichkeiten sowie die Küche geben Anstoß dazu, gemeinsam Zeit zu verbringen. Insgesamt ein sehr interessanter Tag mit vielen neuen Eindrücken. Am nächsten Morgen war ich der Bücherei zugeteilt. Beim Durchforsten der Bibliothek lernte ich die verschiedenen Bereiche sowie anfallende Tätigkeiten kennen. Die Woche neigte sich dem Ende zu und an den letzten beiden Tagen arbeitete ich an einer Tabelle, die künftig die Reisekostenabrechnung erleichtern soll. Dabei wurde ich von Herrn Wiesbauer und einem anderen Kollegen unterstützt.

Herr Wiesbauer und ich besprachen noch einige Sachverhalte und zum Ende gab er mir noch ein paar wertvolle Tipps für die Zukunft.

Nachdem die Koffer fertig gepackt waren, ging es zum Bahnhof, wo mich die Rückreise erwartete. Eine herzliche Verabschiedung von den Kollegen und Kolleginnen unterstrich meinen schönen Aufenthalt, den ich in Regen verbringen durfte.

Die Stadt Regen
Die Stadt Regen
Ausblick
Ausblick
Rathaus von Regen
Rathaus von Regen
Sandra Klinger bei ihrer Abreise
Sandra Klinger bei ihrer Abreise

Lukas Woldt in der Partnerstadt Changzou

Am frühen Samstagmorgen, den 6. Mai 2017, ging es vom Bahnhof in Georgensgmünd los. Dort traf ich mich mit Katharina Strobel (Auszubildenden der Sparkasse). Mit dem Zug machten wir uns dann auf den Weg nach Frankfurt, wo es dann mit dem Flieger nach Shanghai (China) weiter ging.

Mit sechs Stunden Zeitverschiebung kamen wir Sonntag früh in China an, wo wir von einer kleinen Delegation sehr herzlich empfangen wurden. Im Hotel in Changzou angekommen, hatten wir ca. 2 Stunden Zeit um uns zu akklimatisieren und frisch zu machen. Danach gingen wir mit zwei Mitarbeitern der Verwaltung in ein Restaurant Mittagessen, diese führten uns auch ein wenig durch die 5 Mio. Einwohner Stadt und zeigten uns wie die Menschen hier leben.

Am Montag wurden wir dann vom Vizepräsidenten und einigen Amtsleitern  von Changzou begrüßt und durch das Verwaltungsgebäude geführt, wo wir auch unter der Woche immer Vor- bzw. Nachmittags Eingesetzt worden sind. Zu Mittag aßen wir mit ein paar Kollegen aus unserer Abteilung in der Kantine der Verwaltung. Zurück immer im Büro mussten ich und Katharina eine Informationsbroschüre und eine PowerPoint für deutsche Firmen von Englisch ins Deutsche übersetzen. Am Abend haben wir dann im Hotel zu Abend gegessen.     

Am nächsten Tag ging es mit dem Linienbus ins Städtische National Museum von Changzou, wo wir die Kultur und die Geschichte der Stadt sehr gut kennenlernen konnten. Mittags haben wir dann einen Spaziergang durch einen der vielen Parkanlagen gemacht.  Am Abend waren wir wieder mit ein paar Kollegen in einer riesigen Male essen. Dort sind wir auf dem Dach des Einkaufscenters mit dem Riesenrad gefahren, wo wir einen gigantischen Ausblick auf die Stadt hatten. 

An den folgenden Tagen besuchten wir das Partner-Gymnasium von Roth, wo wir von zwei Schülerinnen herumgeführt wurden. Dazu kam noch, dass wir einen Einblick in ein Bürgerbüro und eine Rundführung durch das Freizeit-/Aktivitätszentrum bekommen haben.

Samstagmorgen nahmen wir am Lauf „Walk for Milk“ teil. Dieser geht ca. 15 km durch die Stadt. Da wir allerdings uns vorgenommen haben mit großem Abstand auf den ersten Platz zukommen, sind wir nach ca. 2 km in den Linienbus gestiegen und sind zum Ziel gefahren. Nach knapp 30 min. Busfahrt waren wir am Ziel und konnten den Helfern zuschauen wie sie noch den Zieleinlauf aufbauten.

Sonntag ging es dann mit dem Schnellzug in die 25 Mio. Metropole Shanghai. In dieser unglaublichen Stadt besuchten wir eine alte Wohnanlage und gingen auf das zweithöchste Gebäude der Welt. Von dort oben konnte man, durch den Smog, zwar überhaupt nicht die Ausmaße der Stadt erahnen, aber trotzdem war der Ausblick auf Shanghai atemberaubend.

In der Nächsten Woche bestiegen wir den höchsten Tempel der Welt, der mitten in der Stadt Changzou steht. Es folgten dann noch Besuche in einer Kunst Galerie und in die Import Messe von China.

Am vorletzten Tag haben wir uns im Freizeitpark, durch das Fahren von sämtlichen Fahrgeschäften, komplett austoben können. Nachdem wir unsere Mägen vollkommen auf den Kopf gestellt haben, hatten wir am Abend  das Abschiedsessen mit einigen Amtsleitern und Kollegen der Stadtverwaltung die sich die gesamten zwei Wochen um uns gekümmert haben.  Das essen fand im einem Restaurant statt, dass bekannt war für die beste Pekingente der Stadt.

Nachdem wir dann unsere Koffer gepackt haben, wurden wir mittags zum Pudong Flughafen Shanghai gefahren und herzlich verabschiedet. Am Flughaben mussten wir erst sechs Stunden auf unseren Flieger warten bis es endlich um Mitternacht Richtung Heimat ging.

Die Koffer voll mit dreckiger Wäsche und der Kopf voll mit neuen Eindrücken und Erfahrungen, waren wir schon sehr froh wieder zuhause zu sein aber ich persönlich würde jeder Zeit wieder nach Changzhou fliegen.                              

Die beste Pekingente der Stadt
Die beste Pekingente der Stadt
Shanghai
Shanghai
Katharina Strobel und Lukas Woldt vor dem Riesenrad
Katharina Strobel und Lukas Woldt vor dem Riesenrad
Changzou
Changzou

Lehrstellenbörsen

Lehrstellenbörsen im Landkreis Roth

Die Stadt Roth beteiligt sich regelmäßig an den Lehrstellenbörsen und Berufemärkten im Landkreis.

Beim Berufsorientierungstag an der Wilhelm-von-Stieber Realschule in Roth, auf der Lehrstellenbörse in der Stadthalle in Hilpoltstein und beim Berufemarkt in Wendelstein informieren die Auszubildenden der Stadt Interessierte über den Beruf der Verwaltungsfachangestellten. Außerdem informieren sie zu den verschiedenen Praktikamöglichkeiten in der Verwaltung und den städtischen Kindergärten sowie zum Bundesfreiwilligendienst, der ebenfalls in verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung absolviert werden kann.

Die Lehrstellenbörsen und Informationstage werden von den Auszubildenden aktiv mitgestaltet und selbständig vorbereitet. Dadurch können sich alle Interessierte einen ersten Eindruck verschaffen und direkt mit den "Akteuren" ihre Fragen erörtern.

Azubis in Aktion

Azubis üben für den Ernstfall

Regelmäßig werden die Auszubildenden der Stadt Roth im Umgang mit Arbeitssicherheit und Brandschutz unterrichtet. In der Praxis üben sie auf dem städtischen Bauhof den „Feuergroßeinsatz“ .

Bauhofleiter Jochen Danninger, im Ehrenamt stellvertretender Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Roth, kann die Auszubildenden zum Thema Brandschutz fachmännisch unterwiesen. So können durch sicheres Verhalten Brandursachen vermieden und im Notfall die richtigen Entcheidungen getroffen werden. Der Umgang mit Feuerlöschern wird durch theoretische Einweisung und in praktischen Löschübungen vermittelt. Hierfür werden extra kleine Feuer gelegt, die die Auszubildenden unter Anleitung des Bauhofleiters selbständig löschen dürfen.

Motto: Üben für den Ernstfall, der hoffentlich nie eintreten wird.