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Schloss Ratibor
Der Hafen Roth

Nürnberg-Roth GmbH

Die Häfen Roth und Nürnberg, zusammengeschlossen in die Hafen Nürnberg-Roth GmbH, gehören zu den wichtigsten Güterumschlagplätzen am Main-Donau-Kanal. Gemeinsam übernehmen sie eine Brückenfunktion an der leistungsstarken Wasserstraße. Zu den wichtigsten Umschlagsgütern gehören Steine, Erden und Baustoffe, Erz und Metallabfälle, Düngemittel, Nahrungs- und Futtermittel, Erdöl und Mineralerzeugnisse.

1987, fünf Jahre vor der endgültigen Fertigstellung des Main-Donau-Kanals, wurde der Hafen Roth als zweiter Betrieb in das Güterverkehrszentrum Hafen Nürnberg integriert.

Hafen Nürnberg-Roth
Hafen Nürnberg-Roth
Schleuse am Main-Donau-Kanal
Schleuse am Main-Donau-Kanal

Mit einem Vertrag zwischen dem Freistaat Bayern und der Stadt Roth über „Planung, Erschließung, Errichtung und Betrieb eines Hafens am Main-Donau-Kanal in Roth“ wird die „Süderweiterung“ des Hafens Nürnberg offiziell beurkundet.

Seit der Aufstellung des Betriebsgebäudes im Hafen Roth und dem Bau der Kranbahn, grenzt der Hafen Roth seit 1988 direkt an das Industriegebiet „An der Lände". Auf einer Fläche von ca. 15 Hektar haben sich dort neben zahlreichen Betrieben auch Speditionen, Handel- und Produktionsbetriebe angesiedelt, die vor allem den Gütertransport über den Wasserweg nutzen.

Seit 2015 können an der Lände außerdem Flußkreuzfahrtschiffe an zwei Personenanlegestellen anlanden (NORD: bis 110 m Länge, SÜD: bis 135 m Länge). Die dazugehörigen Vor- und Bushalteplätze wurden entsprechend neu gestaltet.